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Das Sozialstaatsprinzip unseres Grundgesetzes besagt, dass unsere Gemeinschaft Mitmenschen, die aufgrund einer Behinderung benachteiligt sind, nicht einfach sich selbst überlässt. Die Gemeinschaft hat vielmehr so weit wie möglich zu versuchen, über einen Ausgleich für behinderungsbedingte Nachteile  ein hohes Maß von Integration und Inklusion zu erreichen. Vorrangiges Ziel ist dabei, selbstbestimmt das Leben zu gestalten

Der Senat von Berlin bietet daher für Menschen mit Behinderung als Ausgleich für eingeschränkte Mobilität einen SonderFahrDienst – SFD – mit behindertengerechten Sonderfahrzeugen an.

Seit dem 1. Juli 2006 hat die Wirtschaftsgenossenschaft – WBT – hierfür die Regieleistung übernommen, das heißt, wir sind der Ansprechpartner für die Annahme von Fahraufträgen seitens der Kunden und besorgen die Abrechnungsunterlagen für die Senatsdienststellen und die ausführenden Unternehmen.

Die WBT ist eine der bedeutendsten Berliner Taxizentralen, die über ihre Funkzentrale und dezentral über die Taxi-Rufsäulen im Stadtgebiet jährlich über sechs Millionen Fahrtaufträge disponiert und dazu modernste Computertechnik mit aufwändiger Modem-, Funk-, Datenfunk und GPS-Ortungstechnik einsetzt.

SFD-Berlin nutzt damit Synergien modernster Routenplanungs-, Dispositions- und Verwaltungskompetenz, getragen von Erfahrungen aus mehr als 70 Jahren professionellen Dienstes am Kunden im anspruchsvollsten Personennahverkehr von Berlin.